25. August 2026

Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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Kinder-Smartwatch von TCL verbindet Schulweg, Sicherheit und Selbstständigkeit

Plötzlich fahren die Kinder mit dem Bus zur Schule, gehen allein zum Fussballtraining oder besuchen nach dem Unterricht die neuen Freunde. Diese Momente sind für die Kinder ein wichtiger Teil des Aufwachsens, stellen Eltern jedoch vor ein bekanntes Dilemma: Sie möchten mit ihren Kindern in Verbindung bleiben und sicher gehen, dass sie gut unterwegs sind. Eine kurze Nachricht, wenn das Training länger dauert, ein Anruf, um mitzuteilen, dass sie gut angekommen sind oder wann sie abgeholt werden sollen, kann für Eltern die Organisation schon erleichtern.

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Neues Schuljahr 2026/27 gestartet: Warum der Schulbeginn für Kinder so wichtig ist

Für Hunderttausende Kinder und Jugendliche in der Schweiz hat das Schuljahr 2026/27 begonnen. Nach den Sommerferien kehren Stundenpläne, Hausaufgaben und feste Tagesstrukturen zurück. Für viele Kinder bedeutet der Schulstart jedoch weit mehr als das Ende der Ferien: Er markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt, bringt neue soziale Erfahrungen und stellt besonders Erstklässlerinnen und Erstklässler vor ganz neue Herausforderungen.

Einen einheitlichen ersten Schultag gibt es in der Schweiz nicht. Die Ferien und damit auch der Unterrichtsbeginn werden von den Kantonen und teilweise den Gemeinden festgelegt. Im deutschsprachigen Teil des Kantons Bern begann das neue Schuljahr beispielsweise bereits am 10. August, im Kanton Zürich am 17. August. Inzwischen ist der Schulbetrieb in grossen Teilen der Schweiz wieder angelaufen.

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Pudel vor Retriever: Diese Hunderassen werden weltweit besonders häufig fotografiert

Hundefans wissen es längst: Der eigene Vierbeiner gehört zu den beliebtesten Motiven in der Smartphone-Galerie. Doch welche Hunderassen landen tatsächlich besonders häufig vor der Kamera? Die Foto-Plattform Popsa hat Millionen Kundenfotos aus den Jahren 2024 und 2025 analysiert und daraus ein weltweites Ranking erstellt.

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Analphabetismus in der Schweiz 2026: Wenn Lesen im Alltag zur Hürde wird

Analphabetismus in der Schweiz – gibt es das 2026 tatsächlich noch? Ja, allerdings ist der klassische Begriff oft irreführend. Nur ein Teil der Betroffenen kann überhaupt nicht lesen oder schreiben. Viel häufiger sind geringe Lese- und Schreibkompetenzen: Menschen können einfache Texte verstehen, stossen bei Formularen, Anleitungen oder komplexeren Informationen jedoch rasch an ihre Grenzen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass dies in der Schweiz keineswegs ein Randphänomen ist.

Nach den jüngsten umfassenden Daten des Bundesamtes für Statistik verfügen rund 22 Prozent der 16- bis 65-Jährigen über geringe Lesekompetenzen. Das entspricht ungefähr 1,25 Millionen Menschen. Grundlage sind die Schweizer Ergebnisse der internationalen PIAAC-Erhebung zu den Kompetenzen Erwachsener.

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Schweiz: 40'000 Wanderunfälle pro Jahr – zwei Drittel gehen trotz Angst einfach weiter

Jedes Jahr verunfallen zahlreiche Menschen auf Bergwanderwegen, einige davon tödlich. Eine neue Erhebung der BFU zeigt: Viele Wandernde erkennen kritische Situationen zwar, treffen dann aber nicht die sicherste Entscheidung.

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Baustellen-Sommer 2026: Hier wird in der Schweiz derzeit besonders intensiv gebaut

Wer Ende August 2026 durch die Schweiz fährt, kommt an Baustellen kaum vorbei. Auf Autobahnen, an Bahnhöfen, in Städten und auf wichtigen Nord-Süd-Achsen wird derzeit aussergewöhnlich intensiv gebaut. Besonders betroffen sind die A1 zwischen Luterbach und Härkingen, die A2 rund um den Gotthard und im Baselbiet, die A6 zwischen Thun und Spiez sowie mehrere Abschnitte der A9 im Wallis.

Gleichzeitig laufen grosse Bahnprojekte im Raum Zürich, Bern und im Tessin. Viele Arbeiten werden bewusst in den Sommer gelegt – gerade dann, wenn das Wetter günstiger ist und sich umfangreiche Eingriffe technisch überhaupt ausführen lassen.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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