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Elektriker, Sanitär, Maler & Co.: So klappt die Gewerke-Koordination auf der Baustelle

Auf einer Baustelle kann jedes einzelne Gewerk fachlich sauber arbeiten und trotzdem ein schlechtes Gesamtergebnis entstehen. Der Elektriker braucht Platz für Leitungen und Dosen, der Sanitärinstallateur für Rohre und Vorwände, der Trockenbauer möchte die Konstruktion schliessen, der Maler braucht trockene und unbeschädigte Flächen, der Bodenleger einen ebenen, sauberen Untergrund. Treffen diese Arbeiten zur falschen Zeit oder ohne klare Abstimmung aufeinander, beginnen die typischen Probleme: bereits geschlossene Wände werden wieder geöffnet, Leitungen liegen im Weg, frisch gestrichene Flächen werden beschädigt oder ein fertiger Boden dient plötzlich als Arbeitsfläche für mehrere nachfolgende Gewerke. Die entscheidende Frage lautet deshalb weniger, welches Gewerk grundsätzlich „Vorrang“ hat. Entscheidend sind Planung, Bauablauf und die konkreten Schnittstellen. Wer benötigt welche Fläche zuerst? Welche Leitungen müssen geprüft sein, bevor eine Wand geschlossen wird? Wann gilt ein Untergrund als bereit für den nächsten Arbeitsschritt? Und wer meldet frühzeitig, dass eine Vorleistung nicht stimmt? Gerade bei Umbauten und Ausbauarbeiten entscheidet diese Abstimmung darüber, ob fünf gute Handwerker ein gutes gemeinsames Ergebnis hinterlassen.

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Gefälschte QR-Codes: So funktioniert Quishing und so schützen Sie sich vor Betrug

QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen. Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.

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KI bei den Hausaufgaben: Lernhilfe oder Schummeln? Leitfaden für Eltern und Schüler

Die Hausaufgabe ist in fünf Minuten fertig, obwohl eben noch kein Anfang da war. Der Text klingt glatt, die Rechnung stimmt, doch beim Erklären wird es plötzlich still. Generative KI macht solche Situationen möglich. Sie kann aber genauso geduldig erklären, Übungen erfinden und beim Sortieren von Gedanken helfen. Ob sie Lernhilfe oder Schummelzettel ist, entscheidet deshalb weniger das Programm als die Art, wie es eingesetzt wird. Eine brauchbare Grundregel lautet: KI darf den Denkweg begleiten, aber nicht die eigene Leistung ersetzen. Kinder sollten verstehen, prüfen und selbst formulieren können, was am Ende im Heft oder in der Datei steht. Dazu braucht es klare Absprachen mit der Schule, einen vorsichtigen Umgang mit persönlichen Daten und Aufgaben, bei denen das Kind aktiv bleibt.

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Unsichtbare Leitungen finden: Sicher bohren ohne teure Schäden

Ein Bohrloch ist schnell gesetzt. Hinter Verputz, Platten oder Beton können jedoch Stromkabel, Wasserrohre, Heizleitungen, Armierungen und tragende Einlagen liegen. Ein Treffer gefährdet Menschen, unterbricht den Betrieb und kann eine kleine Montage in eine aufwendige Öffnung der Wand verwandeln. Belastbare Prävention entsteht deshalb aus mehreren Bausteinen: Bestandsunterlagen, Sichtprüfung, geeignete Ortungstechnik und eine konsequente Bewertung unsicherer Resultate. Leitungssucher erleichtern diese Arbeit, besitzen aber technische Grenzen. Je nach Messprinzip reagieren sie auf Metall, elektrische Felder, Materialunterschiede oder Wärme. Kunststoffrohre, spannungslose Kabel, feuchte Baustoffe und dicht bewehrter Beton können Anzeigen verfälschen oder Objekte verbergen. Fachgerechtes Vorgehen bedeutet daher, Messwerte als Indizien zu behandeln und bei widersprüchlichen Befunden auf das Bohrloch zu verzichten oder eine vertiefte Bauwerksdiagnostik einzusetzen.

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Gemüse-Saisonkalender Schweiz: Was von August bis Juli Saison hat

Im August ist die Auswahl an Schweizer Gemüse besonders gross. Tomaten, Gurken, Peperoni, Auberginen und Zucchetti stehen neben Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Fenchel, Rüebli, Krautstiel und den ersten Kürbissen. Wenige Wochen später verändert sich das Bild: Im Herbst gewinnen Kohl, Wurzelgemüse und lagerfähige Sorten an Bedeutung, im Winter bestimmen Lauch, Randen, Pastinaken, Federkohl, Rosenkohl und Knollensellerie die Küche. Ab März und April kommen frische Blattgemüse, Radieschen und Spargeln zurück, bevor der Frühsommer erneut die grosse Gemüsevielfalt eröffnet. Dieser grosse Saisonratgeber folgt dem Schweizer Gemüsejahr bewusst von August bis Juli. Grundlage sind die Saisonangaben der Schweizer Gemüseproduzenten, ergänzt und gegengeprüft mit aktuellen Schweizer Saisonkalendern. Aufgeführt werden ausschliesslich Gemüse und Salate: Früchte und Beeren erhalten einen eigenen Saisonratgeber, Pilze und Küchenkräuter bleiben ebenfalls draussen. Rhabarber ist botanisch ein Gemüse und wird deshalb hier eingeordnet. Bei einzelnen Sorten umfasst „Saison“ neben der frischen Ernte auch Schweizer Lagerware oder geschützten Anbau. Erntebeginn und Ernteende können sich je nach Witterung, Region und Höhenlage von Jahr zu Jahr etwas verschieben.

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Rücken entlasten: Was bei Schmerzen durch Sitzen, Alltag und Bildschirmarbeit hilft

Der Rücken zieht nach einem langen Arbeitstag, beim Aufstehen vom Sofa sticht es ins Kreuz oder nach mehreren Stunden am Bildschirm fühlen sich Nacken und Lendenwirbelsäule steif an: Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Meist steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter. Gerade bei unspezifischen Rückenschmerzen ist Bewegung häufig wichtiger als Schonung. Wer viel am Computer arbeitet, braucht deshalb nicht die eine vermeintlich perfekte Sitzhaltung. Entscheidend sind ein passend eingerichteter Arbeitsplatz, häufige Positionswechsel und genügend Bewegung ausserhalb des Bürostuhls. Auch im privaten Alltag lässt sich viel tun: spazieren, Kraft aufbauen, langes Liegen vermeiden und Warnzeichen ernst nehmen. Dieser Ratgeber zeigt, was bei akuten und wiederkehrenden Rückenschmerzen sinnvoll ist und wann eine medizinische Abklärung nötig wird.

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Japankäfer im Garten erkennen: Merkmale, Schäden und richtiges Melden

Der Japankäfer ist kaum grösser als eine Kaffeebohne, kann aber Blätter, Blüten, Früchte und Rasenflächen erheblich schädigen. Im Spätsommer sind erwachsene Tiere weiterhin aktiv. Für eine sichere Bestimmung zählen vor allem die weissen Haarbüschel am Hinterleib: Ein Verdachtsfund muss in der Schweiz umgehend dem kantonalen Pflanzenschutzdienst gemeldet werden. Die Bekämpfung richtet sich nach der lokalen Befallssituation. Deshalb gelten in einzelnen Befallsherden und Pufferzonen besondere Vorschriften für Rasenbewässerung, Grüngut, Erde oder Pflanzen mit Wurzelballen. Entscheidend sind der aktuelle Zonenplan und die Anordnungen des jeweiligen Kantons. Der folgende Überblick entspricht dem Informationsstand vom 23. August 2026.

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Waschmaschine richtig pflegen: sauber waschen, Gerüche vermeiden, Gerät schonen

Eine Waschmaschine arbeitet oft mehrmals pro Woche und kommt dabei ständig mit Feuchtigkeit, Waschmittel, Textilfasern, Hautfett und Schmutz in Kontakt. Bleiben Rückstände in Trommel, Türdichtung, Waschmittelschublade oder Ablauf zurück, entstehen mit der Zeit unangenehme Gerüche, schmierige Beläge oder Funktionsprobleme. Regelmässige Pflege hält das Gerät hygienischer, verhindert vermeidbare Ablagerungen und kann dazu beitragen, dass die Maschine zuverlässig arbeitet. Entscheidend ist dabei keine aufwendige Spezialbehandlung. Schon wenige Routinen machen einen grossen Unterschied: Waschmittel passend dosieren, niedrige Temperaturen sinnvoll mit gelegentlichen 60-Grad-Wäschen kombinieren, Dichtung und Waschmittelfach trocknen lassen und Filter beziehungsweise Ablauf im Blick behalten. Wer zudem die Bedienungsanleitung des eigenen Modells berücksichtigt, vermeidet Pflegefehler, die mehr schaden als nutzen.

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Photovoltaik und Dachsanierung: Wann sich die Kombination für ältere Gebäude wirklich lohnt

Ein Dach kann sonnig, gross und perfekt nach Süden ausgerichtet sein und trotzdem noch lange nicht bereit für eine Photovoltaikanlage. Gerade bei älteren Gebäuden entscheidet zuerst die Bausubstanz: Wie tragfähig ist die Konstruktion? Wie lange hält die Dachdeckung noch? Ist das Unterdach intakt, die Abdichtung dicht und die Befestigung überhaupt ohne problematische Eingriffe möglich? Wer diese Fragen erst stellt, wenn die Solarmodule bereits geliefert sind, plant in der falschen Reihenfolge. Eine Photovoltaikanlage ist auf einen langen Betrieb ausgelegt. EnergieSchweiz empfiehlt deshalb aus wirtschaftlicher Sicht, dass das Dach noch eine Restlebensdauer von mindestens 25 Jahren besitzt. Steht ohnehin bald eine Neueindeckung oder Flachdachsanierung an, lohnt sich häufig die Kombination beider Arbeiten. Das verhindert, dass eine junge PV-Anlage nach wenigen Jahren wieder demontiert, zwischengelagert und anschliessend erneut montiert werden muss. Vor der Bestellung der Module gehört deshalb zuerst das Dach auf den Prüfstand.

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Starkregen am Haus: Schutz vor Oberflächenabfluss, Hangwasser und Rückstau

Starkregen kann Gebäude auch weit entfernt von Bächen, Flüssen und Seen überfluten. Kann Niederschlagswasser nicht ausreichend versickern oder von der Entwässerung aufgenommen werden, fliesst es über Strassen, Vorplätze, Gärten und Hänge ab. Besonders gefährdet sind tiefliegende Hauseingänge, Kellerfenster, Lichtschächte, Aussentreppen und Garagenrampen. Ein wirksamer Gebäudeschutz beginnt deshalb bereits beim Gelände und bei den möglichen Fliesswegen. Für die Schweiz steht mit der Gefährdungskarte Oberflächenabfluss eine flächendeckende Grundlage zur Verfügung. Sie zeigt mögliche Abflusswege und Bereiche mit potenzieller Überflutung, ersetzt jedoch keine Beurteilung des einzelnen Grundstücks. Gute Vorsorge verbindet Geländeplanung, geschützte Gebäudeöffnungen und eine fachgerecht ausgeführte Liegenschaftsentwässerung. Mobile Barrieren können das Konzept ergänzen, sind wegen der oft kurzen Vorwarnzeit bei Starkregen jedoch nur bedingt geeignet.

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Radon in Wohnräumen: richtig messen, Risiken erkennen und Gebäude nachhaltig sanieren

Radon ist unsichtbar, geruchlos und mit den menschlichen Sinnen nicht wahrnehmbar. Das radioaktive Edelgas entsteht natürlich im Untergrund und kann durch Risse, Fugen, Leitungsdurchführungen oder ungedichtete Kellerböden in Gebäude gelangen. In der Raumluft können sich erhöhte Konzentrationen bilden. Eine verlässliche Beurteilung ist deshalb weder durch den Geruch noch durch eine normale Gebäudeinspektion möglich: Entscheidend ist eine korrekt durchgeführte Radonmessung. In der Schweiz steht mit der Radonkarte des Bundes eine wichtige Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie zeigt jedoch keine konkrete Belastung eines Hauses, sondern die Wahrscheinlichkeit einer Überschreitung des Schweizer Referenzwerts von 300 Becquerel pro Kubikmeter. Besonders relevant sind erdberührte Räume, Keller und die untersten bewohnten Geschosse. Wird eine erhöhte Konzentration festgestellt, stehen unterschiedliche Sanierungswege zur Verfügung: Eintrittsstellen abdichten, Luftführung verändern oder radonhaltige Bodenluft absaugen.

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Badrenovation mit Weitblick: Badezimmer barrierefrei und altersgerecht gestalten

Eine Badrenovation bietet die Gelegenheit, einen der meistgenutzten Räume der Wohnung grundlegend neu zu planen. Dabei geht es um weit mehr als neue Platten, Armaturen und Möbel. Grundriss, Wasserleitungen, Elektroinstallationen, Abdichtung und Bewegungsflächen greifen ineinander. Wer zugleich an spätere Lebensphasen oder eine eingeschränkte Mobilität denkt, kann viele Barrieren bereits beim Umbau vermeiden. Ein barrierearmes oder hindernisfrei geplantes Badezimmer muss dabei keineswegs wie ein Pflegebad wirken. Eine bodenebene Dusche, ausreichend Bewegungsraum, gut erreichbare Armaturen und eine durchdachte Beleuchtung erhöhen den Komfort für viele Menschen. Entscheidend ist, diese Anforderungen vor Beginn der Arbeiten festzulegen. Nachträgliche Änderungen an Leitungen, Wänden oder Bodenaufbauten sind meist wesentlich aufwendiger.

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Mobil bleiben im Alter: Elektromobile für Senioren als sichere Alternative zum Auto

Wenn längere Wege zu Fuss beschwerlich werden oder das Autofahren nicht mehr möglich ist, kann der persönliche Bewegungsradius schnell kleiner werden. Elektromobile können einen Teil dieser Lücke schliessen. Die kompakten, elektrisch angetriebenen Fahrzeuge eignen sich für Einkäufe, Arztbesuche, Besuche im Quartier und andere Alltagswege. Gerade für ältere Menschen können sie eine Alternative sein, sofern körperliche Fähigkeiten, Fahrzeug und Einsatzgebiet zusammenpassen. Ein Elektromobil ist allerdings kein kleines Auto und auch nicht jedes als „Seniorenmobil“ angebotene Fahrzeug fällt rechtlich in dieselbe Kategorie. In der Schweiz sind Fahrzeugklassifikation, Höchstgeschwindigkeit und die persönlichen Voraussetzungen entscheidend dafür, ob ein Führerausweis nötig ist, wo gefahren werden darf und ob eine Zulassung erforderlich ist. Vor dem Kauf verdienen deshalb Sicherheit, Bedienbarkeit, Reichweite und Service mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie Preis und Ausstattung.

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Barrierefreies Bad für alle Generationen: Komfort, Sicherheit und modernes Design

Rückzugsort, Komfortzone und ein Stück Lebensqualität – so wird ein Badezimmer heute verstanden. Doch neben allen Wohlfühl- und Designaspekten hat auch die Funktionalität einen hohen Stellenwert – erst recht, wenn es um ein barrierefreies Bad geht. Dabei wird das oft vorschnell mit „seniorengerecht“ gleichgesetzt. Tatsächlich steht ein barrierefreies Konzept für zeitlose Gestaltung, intelligente Technik und Komfort für Menschen jeden Alters. Für Fachhandwerker eröffnet sich damit ein wachsender Markt – und für Verbraucher die Chance auf eine Ausstattung, die heute begeistert und morgen noch optimal passt.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Fremdsprachen effektiv lernen: KI-Tutor, Apps, Kurse und Sprachreisen im Vergleich

Eine neue Sprache entsteht nicht durch das Sammeln möglichst vieler Vokabeln, sondern durch wiederholtes Verstehen und Anwenden. Erfolgreiches Lernen verbindet Hör- und Lesekontakt mit aktivem Sprechen, Schreiben, gezielter Fehlerkorrektur und zeitlich verteilten Wiederholungen. KI-Tutoren, Sprachlern-Apps, Präsenzkurse und Auslandsaufenthalte können dabei wertvolle Aufgaben übernehmen. Keines dieser Angebote deckt jedoch allein alle sprachlichen Fähigkeiten gleich gut ab. Schnelle und nachhaltige Fortschritte entstehen deshalb meist durch einen Methodenmix. Eine App strukturiert die tägliche Routine, ein Tutor korrigiert hartnäckige Fehler, Gespräche schaffen spontane Reaktionen und ein Auslandsaufenthalt erhöht den Kontakt zur Zielsprache. Entscheidend sind ein konkretes Lernziel, Aufgaben auf dem passenden Niveau und ein Wochenplan, der auch nach der ersten Motivationsphase realistisch bleibt.

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Neue Regeln für Solarstrom ab 2027: Einspeisezeitpunkt bestimmt die Vergütung

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Regeln für die Vergütung von Solarstrom, sofern keine andere Vergütung vereinbart wurde. Für Betreiber von Photovoltaikanlagen bedeutet dies: Die Vergütung richtet sich nach dem aktuellen Wert des Stroms am Markt. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) informiert über die Änderungen und stellt der Branche eine aktualisierte Umsetzungshilfe zur Verfügung. Immer mehr Haushalte und Unternehmen produzieren mit Photovoltaikanlagen eigenen Strom. Wer den produzierten Strom nicht selbst verbraucht, kann diesen ins öffentliche Netz einspeisen und erhält dafür eine Vergütung. Allerdings wird an sonnigen Tagen in der Mittagszeit zunehmend mehr Strom produziert, als benötigt wird. Die neuen gesetzlichen Vorgaben tragen dieser Entwicklung Rechnung und schaffen Anreize für einen marktnahen Umgang mit selbst produziertem Strom.

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Umbau während des Wohnens: So bleibt der Alltag trotz Baustelle organisierbar

Ein Umbau im bewohnten Haus verlangt mehr als einen abgestimmten Bauplan. Küche, Bad oder Wohnraum fallen zeitweise aus, Handwerker benötigen Zugang und Staub gelangt selbst durch kleine Öffnungen. Eine klare Etappierung, geschützte Wohnbereiche und funktionierende Provisorien entscheiden darüber, ob der Alltag während der Bauzeit handhabbar bleibt. Vor dem Baustart müssen deshalb neben Ausführung und Kosten auch die täglichen Abläufe geklärt werden. Kochen, Waschen, Arbeiten, Schlafen und sichere Wege durch die Wohnung benötigen verlässliche Lösungen. Ebenso wichtig sind feste Ansprechpartner, aktuelle Terminpläne und klare Kriterien für die Frage, wann ein vorübergehender Auszug vernünftiger ist.

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