Eine gute Sonnenbrille muss zwei Aufgaben erfüllen: Sie soll zuverlässig schützen und so bequem sitzen, dass Sie sie gerne tragen.
Beim Kauf lohnt sich deshalb ein genauer Blick auf Kennzeichnung, Filterkategorie, Glasqualität und Passform. Erst danach kommen Farbe, Form und persönlicher Stil.
Ein Regal, zwei Bohrlöcher – und plötzlich steht mehr auf dem Spiel als eine schiefe Wanddekoration.
Hinter dem Verputz können Stromkabel, Wasserleitungen, Heizungsrohre und Metallprofile verlaufen. Wer vor dem Bohren systematisch prüft, schützt sich, das Gebäude und den Geldbeutel.
Ein Hotel mit 4,8 Sternen, ein Handwerksbetrieb mit hundert begeisterten Kunden oder ein Produkt, das angeblich alle Erwartungen übertrifft: Online-Bewertungen versprechen schnelle Orientierung.
Doch Sterne allein sagen wenig über die tatsächliche Qualität aus. Wer genauer hinschaut, erkennt glaubwürdige Erfahrungen und verdächtige Muster deutlich besser.
Volle Schränke, überladene Regale und ein Keller, in dem kaum noch etwas zu finden ist: Überflüssiger Besitz beansprucht mehr als Wohnfläche. Er kostet Zeit, erschwert das Aufräumen und sorgt dafür, dass selbst eine grosse Wohnung unruhig wirkt.
Entrümpeln schafft Platz und macht den Alltag leichter – sofern es mit einem realistischen System angegangen wird.
Die Koffer sind gepackt, die Reisedokumente liegen bereit – doch ein letzter Rundgang durchs Zuhause verhindert, dass unterwegs plötzlich Zweifel aufkommen.
Wer Geräte, Lebensmittel, Pflanzen, Post und Sicherheit rechtzeitig organisiert, reist entspannter und kehrt in ein gut vorbereitetes Zuhause zurück.
Was unterscheidet Hobbyköche wirklich von Profis? Für Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand sind es nicht nur Erfahrung und Technik, sondern vor allem Leidenschaft, Handwerk und die richtigen Werkzeuge. Gemeinsam mit Kuhn Rikon zeigt sie, wie Profiwissen den Weg in jede Küche findet und warum hochwertiges Kochgeschirr den Unterschied macht.
Kochen verbindet Menschen. Ob zuhause für Familie und Freunde oder täglich im professionellen Küchenbetrieb. Der Spass daran, anderen mit gutem Essen eine Freude zu bereiten, ist derselbe. Für die Schweizer Spitzenköchin und Kuhn Rikon Markenbotschafterin Meta Hiltebrand liegt genau darin die Brücke zwischen Hobby- und Profiküche.
Booking.com hat die sechste Ausgabe des Europäischen Unterkunftsbarometers veröffentlicht. Der Bericht beleuchtet die Erwartungen, Chancen und Herausforderungen, die Unterkunftsanbieter in ganz Europa aktuell beschäftigen.
Basierend auf Erkenntnissen von 1'240 Führungskräften und Managern aus 24 europäischen Märkten zeigt die diesjährige Studie eine insgesamt widerstandsfähige Branche. Die Schweizer Beherbergungsbetriebe präsentieren sich dabei besonders mit Zuversicht: Sie blicken mehrheitlich positiv auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und setzen verstärkt auf Digitalisierung, Eventtourismus und lokale Partnerschaften, um auch künftig erfolgreich zu sein.
Ein neues Hobby zu finden, klingt für Erwachsene oft simpel – für Jugendliche ist es das selten. Zwischen Schule, ersten eigenen Interessen und dem Wunsch, dazuzugehören, fällt die Suche nach der passenden Freizeitbeschäftigung vielen Teenagern gar nicht so leicht. Eltern können dabei unterstützen, ohne die Entscheidung selbst zu treffen.
Gemäss der Studie «Sport Schweiz 2020» sind 10- bis 14-Jährige in der Schweiz in ihrer Freizeit im Schnitt 7,5 Stunden pro Woche sportlich aktiv – die Bandbreite zwischen einzelnen Jugendlichen ist dabei aber gross. Auch bei den mediennahen Aktivitäten zeigen sich klare Unterschiede: Laut einer ZHAW-Erhebung spielen 65 Prozent der befragten Jungen täglich oder mehrmals wöchentlich Videogames, bei den Mädchen sind es 19 Prozent; Mädchen hören dafür häufiger Musik, schauen oder drehen Videos oder lesen. Ein Hobby muss also nicht ins gängige Klischee passen, um sinnvoll zu sein.
Gabelstapler gehören in Lagern, Werkstätten und auf Baustellen zum Alltag – und zählen gleichzeitig zu den gefährlicheren Arbeitsmitteln überhaupt. Wer sie ohne die richtige Ausbildung oder Instruktion bedient, riskiert nicht nur eine Busse, sondern echte Unfälle mit teils schweren Folgen. Die Schweiz regelt deshalb genau, wer Stapler fahren darf und wie die Ausbildung dazu aussehen muss.
Anders als beim Autofahren reicht beim Gabelstapler kein gewöhnlicher Führerausweis. Die Vorschriften stammen vom Bund und werden durch die Suva sowie die Eidgenössische Koordinationskommission für Arbeitssicherheit EKAS konkretisiert. Dieser Ratgeber zeigt, welche Grundlagen gelten, wer eine Ausbildung durchführen darf und welche Verhaltensregeln im Betrieb entscheidend sind.
Jugendliche brauchen Orte, an denen sie weder Kind im Elternhaus noch Schüler in einer Institution sind. Solche „dritten Räume“ können Jugendtreffs, Parks, Skateanlagen, Bibliotheken oder selbst gewählte Plätze im Quartier sein.
Dort treffen junge Menschen Freunde, erproben neue Rollen und gestalten einen Teil ihres Lebens eigenständig. Für ihre Entwicklung sind diese Freiräume weit mehr als blosse Treffpunkte.
„Mir ist langweilig!“ Dieser Satz fällt in den Sommerferien oft schon wenige Tage nach dem letzten Schultag. Viele Eltern reagieren darauf mit Ausflugsideen, Spielen oder einem neuen Beschäftigungsprogramm.
Dabei müssen freie Stunden nicht sofort gefüllt werden. Altersgerechte Langeweile kann Kindern helfen, eigene Interessen zu entdecken, kreativ zu werden und Verantwortung für ihre Zeit zu übernehmen.
Kreissägen, Bohrhämmer, Kompressoren, Absauganlagen: In vielen Handwerksbetrieben gehört Lärm zum Arbeitsalltag. Was viele unterschätzen: Ein lärmbedingter Gehörschaden entwickelt sich schleichend, oft über Jahre, und ist am Ende nicht mehr rückgängig zu machen. Umso wichtiger ist es, die geltenden Grenzwerte und Schutzpflichten in der Schweiz genau zu kennen.
Rund 200'000 Menschen sind in der Schweiz an ihrem Arbeitsplatz einer Lärmbelastung ausgesetzt, die über dem gesetzlichen Grenzwert liegt, wie die Suva festhält. Betroffen sind längst nicht nur Baustellen und Fabrikhallen, sondern auch Werkstätten, Schreinereien und selbst Grossraumbüros. Dieser Ratgeber zeigt, welche Regeln in der Schweiz gelten, ab wann Gehörschutz Pflicht wird und mit welchen Massnahmen sich Lärm im Betrieb wirksam reduzieren lässt.
Ein eigener Pool im Garten gehört für viele Schweizer Familien zu den grossen Sommerwünschen. Bevor die ersten Steine gesetzt werden, lohnt sich aber ein nüchterner Blick auf drei Themen, die schnell übersehen werden: die Bewilligungspflicht, die Sicherheit für Kleinkinder und Haustiere – und der oft vergessene Schutz von Wildtieren, die sich im Garten aufhalten.
Ein Pool ist mehr als ein Freizeitvergnügen. Rechtlich gilt er als Bauwerk, das je nach Grösse, Bauart und Kanton bewilligungspflichtig ist. Und sobald Wasser im Spiel ist, steigt automatisch das Risiko für die Kleinsten der Familie, für Hund und Katze sowie für Igel, Vögel und andere Tiere, die sich im Garten bewegen. Dieser Ratgeber ordnet ein, was beim Poolbau in der Schweiz rechtlich gilt und wie sich der Pool für alle sicher gestalten lässt.
Ein Velohelm kann das Risiko einer Kopfverletzung bei einem Sturz deutlich senken – trotzdem trägt in der Schweiz nur rund die Hälfte der Velofahrenden überhaupt einen. Und selbst wer einen besitzt, weiss oft nicht, dass auch ein nie gestürzter Helm irgendwann seinen Schutz verliert.
Velohelme haben, ähnlich wie Lebensmittel, eine Art Verfallsdatum – nur steht es nicht aufgedruckt, sondern versteckt sich im Herstellungsdatum auf einem kleinen Aufkleber im Inneren. Wer diesen Punkt kennt, kann seinen eigenen Schutz realistischer einschätzen. Dieser Ratgeber ordnet die rechtliche Lage in der Schweiz ein und zeigt, worauf es bei Kauf, Pflege und Lebensdauer eines Velohelms wirklich ankommt.